Die Geschichte des DDR-Fussballs und die WM 1974 - Haus des Gastes
Wie überall in der Welt spielte Fussball auch in der DDR eine große Rolle und bot ein starkes Identifikationspotential. Teilungsbedingt und durch politische Realitäten entstanden, war der DDR-Fussball recht eingeschränkt. Das heißt nicht, dass es keine spielerischen Talente gab. Jürgen Croy oder Joachim Streich seien hier als Beispiel genannt. Der 1. FC Union Berlin konnte zum Beispiel 1968 als FDGB-Pokalsieger nicht am Europa-Pokal der Pokalsieger teilnehmen. Die Gründe dafür erläutert der Referent, wie auch die Kuriosität, dass aus einer sächsischen Oberligamannschaft der 1. FC Hansa Rostock entstand. Die Besonderheiten der DDR-Oberliga sind nicht minder interessant. Referent Thomas Lukow hat hierzu und zu all den anderen Themen umfassend recherchiert und setzt sie multimedial ein.
Karten in den Touristinformationen und unter www.kaiserbaeder-auf-usedom.de - Eintritt: 5,00 €
Ermäßigung
Rollstuhlfahrer und Schwerbeschädigte mit B-Vermerk zahlen den Normalpreis. Die Begleitperson erhält freien Eintritt. * Villa Irmgard und Hans Werner Richter-Haus sind nicht barierrefrei!
Zusätzliche Informationen
Einlass: 19:00 Uhr
